Die Speedlighters stellen sich vor:
zu Christian (Zweiter von rechts) schreibt Stefan (Zweiter von links):
Böse Zungen behaupten ja, dass die Leute langsamer werden, je weiter man Richtung Norden geht. Wenn man Christian aber mal Speedminton hat spielen sehen, wird man schnell eines Besseren belehrt. Seine Heimat liegt zwar weit nördlich des Weißwurst-Äquators im schönen Bremen, aber seit dreieinhalb Jahren ist er Wahlbayer.
Sein Interesse für Speedminton hat er vor über zwei Jahren entdeckt und ist dann sogleich den Speedlights beigetreten. Davor hat er verschiedene Racketsportarten wie Tennis, Badminton und Tischtennis durchlaufen.
Am Speedminton gefallen ihm die Dynamik, das familiäre Flair und der Spaß am Spiel. Er hat schon an verschieden Turnieren teilgenommen.
Christian ist auf jeden Fall ein guter Spielpartner, wenn ihr euch mal kreuz und quer durchs Speedminton-Feld schicken lassen wollt.
Den Speeder spielt Christian partnerschaftlich wie folgt zurück. Zu Stefan meint er:
Der Stefan ist seit Beginn der Wintersaison 2009 ein munterer Speeder in
unseren Reihen. Als taufrischer Spieler erntete er erster Lorbeeren
im sächsischen Bautzen bei den deutschen und in Zuerich bei den schweizerischen
Meisterschaften.
Nur knapp vepasste er trotz positiver Bilanz in Bonlanden die K.O.-Runde.
Nicht nur die Speedlights trauen Stefan deshalb in 2010 den endgueltigen Sturm
in hoehere Regionen der Weltrangliste zu.
Stefan, der aus dem tiefen Bayern über mehrere Stationen seinen Weg in
die Speedminton-Metropole München fand, ist von der neuen Sportart gefesselt
und begeistert gerne andere.
Schließlich kennt noch nicht jeder Speedminton und seine Spielweise erweckt im Sommer neugierige Blicke, wenn er ein paar jagende Ralleys im Schatten der Pinakotheken vorfuehrt.